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Pulsierende Magnetfeldtherapie für Hunde - die sanfte Unterstützung für den Körper

Im Bereich der Humanmedizin gilt die Magnetfeldtherapie schon lange als besonders sanfte, aber dennoch wirksame Behandlungsmethode. Begonnen im Pferdesport hält diese Form der Therapie mittlerweile ebenfalls Einzug in der Behandlung von Kleintieren, darunter auch unsere Hunde.

 

Doch wie arbeitet die pulsierende Magnetfeldtherapie? Und wie wirkt sie auf den Hundekörper? Alles Wissenswerte über diese sanfte Therapiemethode erkläre ich in meinem Artikel.

 

Wie funktioniert die pulsierende Magnetfeldtherapie?

 

Alle Zellen im Körper haben eine charakteristische Spannung. Sie schwingen in einer bestimmten Frequenz. Ist die Zelle nun „krank“, verändert sich auch deren Spannung, was für den Körper eine Störung der am Stoffwechsel beteiligten Prozesse zur Folge hat.

„Kranke“ Zellen können ihre Aufgaben im Organismus nicht mehr richtig erfüllen, was sich dann beispielsweise in Leistungsabfall, frühzeitigem Altern oder degenerativen und chronischen Erkrankungen ausdrücken kann.

 

Das Wirkungsprinzip der pulsierenden Magnetfeldtherapie ist die magnetische Biostimulation. Über verschiedene Applikatoren werden elektromagnetische Signale abgegeben, die die einzelnen Zellen durchfluten und so den Zellstoffwechsel wieder anregen. Somit trägt die pulsierende Magnetfeldtherapie zur Wiederherstellung des energetischen Gleichgewichtes bei und kann das Krankheitsgeschehen positiv beeinflussen.

 

Die Therapie ist eine sehr sanfte Methode und für unsere vierbeinigen Patienten absolut schmerzfrei.

Die meisten Hunde geniessen die Behandlung auf der Magnetfeldmatte.
Die meisten Hunde geniessen die Behandlung auf der Magnetfeldmatte.

Wann kann die pulsierende Magnetfeldtherapie eingesetzt werden?

 

Da die pulsierende Magnetfeldtherapie körpereigene Heilungsprozesse unterstützt, ohne den Körper zu belasten, kann diese Methode bei Hunden jeden Alters angewandt werden. Sowohl zur Gesundheitserhaltung oder Leistungssteigerung als auch bei akuten/chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates findet sie ihren Einsatz.

 

Einige der wichtigsten Anwendungsbereiche sind:

  • Schmerzen
  • Degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Muskelverspannungen
  • Postoperativ zur Unterstützung der Wund- und Knochenheilung
  • Hämatome, Ödeme
  • Hauterkrankungen
  • Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
  • Durchblutungsstörungen
  • Schlafstörungen, Unruhe, Nervosität
  • Stärkung des Immunsystems
  • Anregung des Knorpel- und Knochenzellenwachstums

Die Magnetfeldtherapie kann gut und problemlos mit anderen Therapiemethoden kombiniert werden und ist auch zur Heimanwendung geeignet.

 

Bevor Sie Ihren Hund jedoch einer pulsierenden Magnetfeldtherapie unterziehen, sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Tierarzt oder

Hundephysiotherapeuten halten, um mögliche Kontraindikationen, wie beispielsweise Fieber, ausschließen zu können.

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